Fremdwelt (Zyklus)
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Zyklus-Portal "Fremdwelt"
Handlungsjahre: 2546 | 2547 | 2548
Handlung
Vorgeschichte
Vor mehreren tausend Jahren kristallisierte der Kern des Planeten Kasyn. Die zunehmende Strahlung des wachsenden Kristalls führte zunächst zu Intelligenzsteigerungen bei den Kasyni, dann aber vermehrt zu Wahnsinn und Tod. Als Kristalldorne durch die Planetenkruste brachen, wurde ein Evakuierungsprogramm eingeleitet. Von zwei Rettungsschiffen erreichte nur eines einen Mond, doch die Überlebenden degenerierten dort ohne die Kristallstrahlung. Der Planet selbst zerbarst und wurde zum Ring um seinen größten Mond. (MX 479)
Ein Oqualun – ein gottgleiches Wesen – erschuf daraufhin auf der lebensfeindlichen Gesteinswüste des Mondes Kasynar die Kasynari, damit die Geister aus den grünen Kristallen der untergegangenen Zivilisation in sie umziehen konnten. (MX 497) Generationen später entwickelte der Wissenschaftler Penkrett eine Lösung für das instabile Kraftfeld um den kristallisierten Planetenkern: Ein Verbund vernetzter Gehirne – der Neuronator – sollte mentale Energie erzeugen, um das Feld zu stabilisieren. Die ersten Kasynari opferten ihre Gehirne freiwillig. Als diese nicht mehr kompatibel waren, begannen die Kasynari – fortan als Initiatoren oder Friedenswahrer bekannt – die Gehirne anderer Völker zu ernten. (MX 479)
Vor über 5000 Jahren führten auf dem Planeten Cancriss zwei Pancinowa-Völker Krieg gegeneinander. Als eine experimentelle Waffe namens Schlucker außer Kontrolle geriet, öffnete sich ein Wurmloch, das beide Völker nach Terminus transportierte, wo sie von den Initiatoren empfangen wurden. Die Pancinowa wurden die ersten Siedler der Stadt Toxx und bauten sie um den wachsenden Turm der Friedenswahrer herum auf. Die Initiatoren aktivierten ein Feld, das allen Völkern das gegenseitige Verstehen ermöglichte, aber gleichzeitig ihre Erinnerungen an die Heimat löschte. (MX 408) Jahrhunderte später löste ein Bürgerkrieg zwischen den Pancinowa-Fraktionen und eine verheerende Seuche durch giftiges Neonmoos das Aussterben des gesamten Pancinowa-Volkes auf Terminus aus. (MX 408) Ein Teil der Pancinowa überlebte jedoch auf ihrem Heimatplaneten Cancriss, wo sie später die Wurmlochtechnologie entwickelten – eine Technik, die sie ursprünglich von den Kasynari gestohlen hatten. (MX 491)
Vor 3,5 Milliarden Jahren entsandten die Hydree vom Planeten Hydretaraque Expeditionen zu verschiedenen Welten, darunter zum Mars und zur Erde. Die Hydriten der Erde sind direkte Nachfahren dieser Expeditionen. (MX 494) Eine weitere Hydree-Gruppe landete mit dem Generationenschiff ESHNA'FA auf dem Wassermond Aquus im Ringweltsystem und gründete dort die Unterwasserstadt Eshna'fah'gad. Der Symbionikforscher Shat'oyot erschuf auf Aquus ein lebendes Ökosystem, das später eine wichtige Rolle bei der Flucht vom Ringweltsystem spielen sollte. (MX 413, MX 436)
Vor etwa tausend Umläufen erkannte das Ratsmitglied Haccsto die moralische Verwerflichkeit des Systems der Kasynari und gründete den geheimen Bund der Kontras, um gegen die Gehirnernte zu kämpfen. (MX 454)
Die Reise durch das Ringweltsystem
Im Oktober 2545 untersuchten Matthew Drax und Aruula das Wurmloch im CERN. Eine unsichtbare Macht lockte sie durch das Wurmloch, und sie erwachten auf Terminus, dem Mond eines Ringplaneten. (MX 400) In der gigantischen Stadt Toxx herrschte eine Psi-Strahlung, die allen Bewohnern das gegenseitige Verstehen ermöglichte, aber gleichzeitig ihre Erinnerungen löschte. Die Stadt wurde von den Friedenswahrern kontrolliert, die in einem zentralen Turm residierten. Der Rebellenführer Barr erklärte den beiden, dass alle Bewohner von verschiedenen Planeten entführt worden waren. (MX 400, MX 401)
Matt und Aruula erfuhren, dass ihre Gefährtin Xaana bereits Monate zuvor durch das Wurmloch nach Terminus gelangt war. Sie hatte in Toxx beim Trödler Arth Wab Habi gelebt, bevor sie zum Turm der Herren gebracht wurde. (MX 402, MX 403) Auf ihrer Suche nach Xaana durchquerten Matt und Aruula verschiedene Stadtviertel von Toxx – das Bzzwarag unter Al Riego, das Viertel der Händler des mächtigen Caal, das Glockenviertel und das tote Furtenviertel der ausgestorbenen Pancinowa. (MX 403, MX 404, MX 405, MX 408) Der mysteriöse Hochwürden, der in seinem Gehirn eine Zeitessenz produzieren konnte, überwachte ihre Aktivitäten durch einen Spionage-Chip in ihrem Schnurrer und half ihnen mehrfach aus der Ferne. (MX 401, MX 405)
In der Sphäre der Saven wurden Matt und Aruula von mächtigen telepathischen Wesen gefangen. Aruula konfrontierte die Saven mit dem Konzept der Liebe, wodurch sie entkommen konnten – dabei verlor sie jedoch ihre Lauschfähigkeiten. (MX 407) Mit Hilfe von Hochwürdens Zeitgift gelangten sie schließlich in den Turm der Friedenswahrer, der sich als hochentwickelte Transferstation entpuppte. Das Waretayl-Bewusstsein, das die Saven heimlich in Aruulas Lauschzentrum platziert hatten, übernahm die Kontrolle und zwang sie, den Code für den Saven-Wall zu erlauschen. Die Saven wurden befreit und transferierten Matt und Aruula zum Wassermond Aquus. (MX 410)
Auf Aquus schlossen sich Matt und Aruula mit dem Dreen Mi-Ruut zusammen. Die Reise über das endlose Meer führte sie durch gefährliche Wetterphänomene, Kämpfe mit Seeschlangen und die Machenschaften des Gangsterbosses Unagai. (MX 411, MX 412) In der Unterwasserstadt Eshna'fah'gad der Hydree durchliefen sie das Seelen-Labyrinth und erhielten ihre durch die Psi-Strahlung gelöschten Erinnerungen zurück. (MX 413) Die Carnat Kra'rarr, die von den Friedenswahrern einer Gehirnwäsche unterzogen worden war und davon befreit wurde, schloss sich ihnen an. (MX 416) Am Südpol von Aquus eroberten sie mit Hilfe des Hydree Part'rol den Transferturm. Part'rol opferte sich bei der Sprengung des Turms und beendete damit die Herrschaft der Friedenswahrer auf Aquus. Matt und Aruula ließen sich nach Binaar transferieren. (MX 416)
Auf dem Maschinenmond Binaar wurden alle Maschinenwesen ihrer Erinnerungen beraubt und in Clans organisiert. (MX 418) Jacob Smythe, der ebenfalls durch das Wurmloch nach Binaar gelangt war, hatte dort den Clan der Troyaaner gegründet und seine Macht ausgebaut. Er lockte Matt und Aruula in eine holografische Simulation und versuchte mehrfach, sie zu töten. (MX 418, MX 419, MX 420) Die Renegaten unter Mosse hatten heimlich den Stadtteil Exxus zu einem gigantischen Raumschiff umgebaut. Als die Exxus vom Mond abhob, gelangten Matt und Aruula mit Hilfe der Schwarmintelligenz One an Bord. (MX 424) Smythe sabotierte das Raumschiff und brachte es auf Kollisionskurs zum Ringplaneten. (MX 427, MX 428) Nach mehreren Konfrontationen stürzte ein Shuttle mit Matt und Aruula auf dem Dschungelmond Botan ab. (MX 429)
Botan erwies sich als lebendiger Organismus mit eigenem Bewusstsein. Matt und Aruula wurden in den Gleichklang mit dem Mond gezogen – einen symbiotischen Zustand. (MX 431) Mi-Ruut, der ihnen gefolgt war, befreite sie. Aruula hatte während der Verschmelzung die Präsenz von Xaana gespürt und wusste nun, wo sie sich befand. (MX 431) Xaana war Monate zuvor ebenfalls auf Botan gelandet und von Botans Geist in einem Kokon verwahrt worden. Die Gruppe befreite sie, doch ihre Erinnerungen waren durch die Strahlung von Terminus gelöscht. (MX 432) Die Saven Sadu Plagmahl und Indestir Kurzmüh materialisierten auf Botan und versuchten, den geschwächten Geist des Mondes zu assimilieren. Aruula befreite mit Botans Hilfe die Kara-Splitter in den Köpfen der Saven, woraufhin Botan die Saven in Pflanzen verwandelte. (MX 433, MX 434)
Auf Aquus durchlief Xaana das Labyrinth der Seelen und erlangte ihre Erinnerungen zurück. Die Hydree offenbarten Matt eine schockierende Entdeckung: Xaana war seine biologische Tochter. (MX 435) Mit einem hydreeischen Beiboot, das Bart'ol durch seine Verbindung mit der Schöpfermutter reaktivierte, verließen Matt, Aruula und Xaana den Wassermond. (MX 437)
Auf dem Dunkelmond Messis durchquerten sie das Tal der Roten Schnapper, die Siedlung Shwuub'la der religiösen Erleuchteten und die verlassene Stadt Gadon, die nur noch von Kindern bewohnt wurde. (MX 440, MX 443, MX 447) Am Transferturm entdeckten sie ein gewaltiges Gefangenenlager mit Hunderten Messisanern. In einer Grube fanden sie Leichenberge kopfloser Opfer – die Initiatoren ernteten systematisch Gehirne. (MX 447) Matt, Aruula und Xaana wurden gefangen genommen und in den Prozessor-Raum gebracht, wo die Köpfe in einer Doppelspirale angeordnet waren. Die Initiatoren offenbarten ihnen ihr Angebot: Sie wollten einen Teil der Menschheit vor der drohenden Kollision zwischen Erde und Mond retten. Auf dem unbewohnten Mond Novis sollte eine neue Heimat entstehen. (MX 448)
Die Evakuierung der Menschheit
Matt kehrte mit dem Initiator Starnpazz zur Erde zurück, während Aruula und Xaana den Mond Novis inspizierten. (MX 448, MX 449) Im CERN traf Matt auf Xij Hamlet und Tom Ericson. Mit dem Initiator Hordelab bereiteten sie die Evakuierung vor und suchten in Landán nach Satelliten-Prototypen, um ein weltweites Funksignal für die Registrierung von Techno-Enklaven zu senden. (MX 450) Die Agarther bauten eine mobile Transportplattform, mit der Menschen nach Novis transferiert werden sollten. (MX 465)
Auf Novis nutzte Colonel Aran Kormak das Machtvakuum und ließ sich als Sicherheitschef einsetzen. Er inszenierte fingierte Aufstände und schloss einen geheimen Pakt mit dem Initiator Justipluu: Im Gegenzug für seine Machtstellung lieferte er Menschen für die Gehirnernte. (MX 466, MX 468) Aruula entdeckte durch Visionen die schreckliche Wahrheit über den Großen Plan der Initiatoren und wurde bei dem Versuch, dies aufzudecken, beinahe getötet. (MX 468)
In San Antonio errichtete Matt mit Hordelab die Transportplattform. Doch die fanatische Glaubensgemeinschaft der Rev'rends griff an und zerstörte die Anlage. Eine Energieentladung traf den Sprungfeldgenerator, und Matt, Aruula, Tom, Xij und Hordelab wurden an verschiedene Orte geschleudert. (MX 469) Matt landete in Corpus Christi, wo er von den Rev'rends als Teufelsdiener zum Tod verurteilt wurde und nur knapp entkam. (MX 472) Xij erwachte ohne Erinnerung und traf auf einen Mann, der von Hydriten-Geistern besessen war. (MX 471) Tom landete in Ellannell und begegnete dem Pflanzenwesen Evergreen. (MX 470) Hordelab irrte gedächtnislos durch Roswell und geriet an eine UFO-Sekte. (MX 473) Nach und nach fanden sich die Gefährten wieder zusammen. (MX 474)
Die Evakuierungsmissionen führten zu verschiedenen Enklaven: In Ateen retteten sie Überlebende eines Tsunamis. (MX 451) In Bodrum hatte Kormak mit seiner Izmir-Enklave bereits den dortigen Bunker überfallen. (MX 466) Bei Sisco South bekämpften sie Lavadrachen, die aus einer Erdspalte hervorgebrochen waren. (MX 495, MX 496) Die Daa'muren Grao'sil'aana und Gal'hal'ira reisten nach Allahabad, wo eine Gemeinschaft von Daa'muren die Menschen der Region mental kontrollierte. Nach einem Aufstand der Dorfbewohner von Suganj wurden diese als erste durch das Wurmloch nach Novis evakuiert. (MX 465, MX 466)
Auf dem Mars versuchte die Präsidentin Nomi Tsuyoshi, Menschen von der Erde aufzunehmen. Doch der Genesis-Regen, der den Planeten fruchtbar machen sollte, verursachte Mutationen bei Marsianern und Tieren. (MX 460) Umeko sammelte die Mutanten als Saat um sich, während die Waldmenschen unter Nachtstimme gegen die Ansiedlung von Erdflüchtlingen protestierten. (MX 467) Armand Salvator Gonzales putschte gegen Nomi und wurde Interims-Präsident. Er brach die Rettungsmission ab. (MX 467) Der Hydree Wang'kul verband sich durch uraltes Wissen mit der Essenz des Mars und kontrollierte fortan gottgleich das Leben auf dem Planeten. Als die Truppen von Gonzales und die Saat-Bewegung aufeinandertrafen, trennte eine von Wang'kul erschaffene transparente Barriere die Kontrahenten. (MX 485)
Auf Novis eskalierten die Konflikte. Xij, Xaana und Tom kehrten zurück, um die Aufständischen zu unterstützen. (MX 489) Kormak ließ gezüchtete Siragippen auf die Bevölkerung los. In der folgenden Schlacht gewannen die Widerständler dank von One kontrollierter Zytakleen die Oberhand. Matt, der von Cancriss zurückkehrte, verwundete Kormak, der jedoch entkommen konnte. (MX 489)
Matt war mit der Initiatorin Scyprana zum Planeten Cancriss gereist, um Hilfe von den Pancinowa zu erhalten. Diese beherrschten die Wurmlochtechnologie und konnten den Mond zurück auf seine Umlaufbahn befördern. (MX 480) Auf Cancriss wurden Matt und Aruula einer euphorisierenden Strahlung ausgesetzt und verfielen in traumhafte Zustände, aus denen sie nur mit Mühe befreit werden konnten. (MX 486, MX 487, MX 488) In einer Anhörung überzeugte Matt die Pancinowa, die Menschen zu retten. Aruula blieb als Gegenleistung auf Cancriss, damit die Pancinowa ihre telepathischen Fähigkeiten erforschen konnten. (MX 488) Die Pancinowa stellten eine Bedingung: Im Gegenzug für die Rettung verlangten sie die Klontechnik der Hydriten, um kompatible Gehirne für ihren eigenen Bedarf züchten zu können. Nach anfänglichem Zögern willigte die Hydriten-Anführerin Sly'tar ein. (MX 491)
Matt erfuhr auf dem Ringmond von der wahren Geschichte der Kasynari und ihrer Verbindung zu den Oqualuns – denselben Wesen, die auch die Daa'muren erschaffen hatten. Die Kasynari fürchteten, dass ein Streiter in ihrem System erscheinen könnte, und baten um den Flächenräumer, die einzige Waffe, mit der die Menschen einst einen Streiter besiegt hatten. (MX 497)
Projekt Mondsprung
Zwei Expeditionsteams wurden gebildet: Das eine sollte den Flächenräumer vom Südpol der Erde bergen, das andere den Ursprung – das wirkungsvolle Material für die Waffe. (MX 498)
Matt reiste mit dem Pancinowa Limrog, dem Kasynari Justipluu und dem Hydrit Quart'ol zur Hydritenstadt Vernon, um die Einwilligung zur Bergung des Flächenräumers zu erhalten. Die Oberste Sly'tar stimmte zu. Am Südpol kämpften sie sich durch Schneestürme und mutierte Pinguine und konnten den Flächenräumer bergen. (MX 498)
Aruula reiste mit den Kontras Rankiir und Wozguzz nach Stralsund, wo sie in einem alten Moor-Anwesen ein Stück des Ursprungs fanden. (MX 498)
Bei den Radioteleskopen des Very Large Array in New Mexico versammelten sich Matt, Aruula und ihre Verbündeten – die Pancinowa-Ingenieure Agnetis, Hyicus und Lutrae sowie der Hydrit Quart'ol. Mit zwei funktionsfähigen Radioschüsseln und einem mobilen Wurmlochgeber sollte der heranrasende Mond in seine ursprüngliche Umlaufbahn zurückversetzt werden. (MX 499)
Ein gewaltiges Erdbeben störte die Vorbereitungen. Eine Erdspalte trennte die Radioschüsseln vom Wurmlochgeber. Matt und Aruula reparierten unter Lebensgefahr die Kabelverbindungen. Eine Radioschüssel wurde instabil und drohte umzustürzen. Das Volk der Encantos erschien unter Führung ihrer Seherin Katsina. Nach einer göttlichen Vision erkannten sie, dass sie den Fremden helfen sollten. Mit Seilen und Biisons stabilisierten die Encantos die wackelnde Radioschüssel. (MX 499)
Als der monströse Mond am Horizont erschien und die Zeit ablief, aktivierte Matt das System. Ein gleißendes Licht erhellte den Himmel – das Wurmloch für den Mondtransfer öffnete sich. (MX 499)
Besonderes
- Erstmals in der Maddrax-Serie spielt ein großer Teil eines Zyklus außerhalb des irdischen Sonnensystems.
- Die „versetzte Echtzeit-Handlung“ wird nicht weiter eingehalten. (MX 409, LKS)
- Zusammenfassungen der Handlung des Zyklus sind abgedruckt in MX 454 und MX 475.
Statistik
- Erstmals erschienen: Mai 2015 – März 2019
- Personenstatistik
- Autorenstatistik
- Jana Paradigi: 14, davon 1 mit Christian Schwarz, 1 mit Ian Rolf Hill und 2 mit Ramon M. Randle
- Lucy Guth: 12,5, davon 1 mit Sascha Vennemann
- Sascha Vennemann: 12, davon 1 mit Lucy Guth und 1 mit Ben Calvin Hary
- Wolf Binder: 10,5, davon 1 mit Oliver Fröhlich
- Ian Rolf Hill: 10,5, davon 1 mit Jana Paradigi
- Christian Schwarz: 9, davon 1 mit Jana Paradigi und 1 mit Ansgar Back
- Ben Calvin Hary: 7,5, davon 1 mit Sascha Vennemann
- Oliver Fröhlich: 5,5, davon 1 mit Wolf Binder und 2 mit Madeleine Puljic
- Ansgar Back 5,5, davon 1 mit Christian Schwarz
- Manfred Weinland: 4
- Jo Zybell: 3
- Michael M. Thurner: 2
- Mia Zorn: 1
- Madeleine Puljic: 1, davon 2 mit Oliver Fröhlich
- Timothy Stahl: 1
- Ramon M. Randle: 1, davon 2 mit Jana Paradigi
Weiterführende Links
Die Hefte des Zyklus im Einzelnen