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Smythe vs. Smythe

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Weltenriss (Zyklus)

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Überblick
Serie: Maddrax-Heftserie (Band 581)
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© Bastei-Verlag

Romanbewertung:
2.40
(5 Stimmen)
Zyklus: Weltenriss (Zyklus)
Titel: Smythe vs. Smythe
Text: Ian Rolf Hill
Cover: Néstor Taylor
Erstmals erschienen: 26.04.2022
Personen: Choyganmaa Aksinja Jevdokija Ewgenija, Jacob Smythe, Jacob Smythe (Coellen-Welt), Lybreyz, Pakku, Taio, Ashley Mara, Aran Kormak, Matthew Drax, Aruula
Handlungszeitraum: 2551
Handlungsort: Victoora-See, Sahara
Zusätzl. Formate: E-Book

Irgendwann musste es ja so kommen. Zwei Jacob Smythes waren für nur eine Erde zu viel – obwohl sie so unterschiedlich schienen. Der eine existierte als Bewusstseinskopie in einem Robot-Körper und war mit einer kosmischen Entität ins Sonnensystem gereist, der andere kam aus einer Parallelwelt und reiste mit einer Göre, die ihn um den Verstand gebracht hätte – wenn er den nicht längst verloren hätte. Trotzdem waren beide wie Zwillinge, vor allem in ihrem Streben nach der Weltherrschaft. Es konnte nur einen geben – aber wer würde das am Ende sein?

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Handlung

Der Monsun sorgt für sturzflutartige Überschwemmungen und Schlammlawinen in der Sahara, wo Smythe und Haaley festsitzen. Sie werden mit knapper Not von einer Gruppe Hai'makal gerettet, einem dort ansässigen Stamm, der, vielleicht in Folge eines Atomunfalls nach dem Meteoriteneinschlag, starke körperliche Missbildungen aufweist und sich rituell von Menschenfleisch ernährt. Nachdem Haaley und der Professor realisieren, dass sie offenbar als verzehrbare Geschenke der Götter angesehen werden, gelingt es Haaley, sich das Vertrauen des Häuplingssohnes Tairo zu erschleichen. Sie ist nicht nur überraschend schnell mit Sprache und Mythologie des Stammes vertraut, sondern kann auch die schwelende Rivalität zwischen Tairo und einem anderen jungen Mann, Edem, manipulativ ausnutzen. Smythe als ihren Sklaven ausgebend, kann sie in einem vermeintlich verfluchten Flughafengebäude, vermutlich in den Ruinen der Stadt Juba, ein Fluchtfahrzeug ertüchtigen, wobei der Professor in ein Fangeisen gerät und sich am Bein verletzt. Sie nutzt die Eskalation des Konflikts, um die rivalisierenden Männer zu kastrieren und mit Smitty auf dem selbstgebauten Wüstenmotorrad mit Segel und Motor Richtung Südwest, zum Victoriasee, zu fliehen.

In den Ruinen eines Hotels in den Ruinen Kampalas begegnen Smythe und Haaley Lybreyz und Robo-Smythe. Ihr Raumer PLASMA wurde von Dunklen mit telekinetischer Begabung zur Landung gezwungen. Auf den Anblick der Dunklen Stadt reagierte der Sexroboter mit einer Notabschaltung, um die Positronik nicht durch einen Kaskadeneffekt logisch unfassbarer Rechenoperationen zu gefährden. Selbstverständlich können die Dunklen dem Androiden und dem Roboter nichts anhaben, so wie auch Haaley zur Verwirrung ihres Angreifers gegen das Eindringen des Dunklen Keims immun zu sein scheint, als sie sich mit Smythe auf den Weg zum Landeplatz des unbekannten Flugobjekts macht.

Nach schnellem Erkennen schlägt Robo-Smythe ein Kooperationsangebot von Parallelwelt-Smythe aus, da es „nur einen“ geben könne. Zwischen Haaley und Lybreyz kommt es zum Kampf, bei dem die Ruine des Hotels weiterhin erheblich in Mitleidenschaft gezogen wird.

Als ihr die Landung eines Flugobjekts in der Ruinenstadt gemeldet wird, stellt Ashley Mara mit der Besatzung der DARK FORCE ONE und der DARK FORCE SIX eine Patrouille zusammen und macht sich auch selbst an den Ort des Geschehens. Ihr Eingreifen kann das Blatt zugunsten Haaley wenden. Die erstaunte Ashley rettet der verschollenen Haaley das Leben, doch in diversen Kampfhandlungen sterben zahlreiche Soldaten; die DARK FORCE ONE wird zerstört. Im Inneren des Raumers tauschen Smythe und Robo-Smythe ihre Identitäten, um die Eingreiftruppe zu täuschen, doch weil der Android nicht hinkt (s.o. – Fangeisen), deckt Haaley die Täuschung auf und bewahrt somit Ashley vor dem Tod. Das Pärchen aus Android und Roboter verliert (augenscheinlich) den Kampf, Haaley und Smythe fliehen auf getrennten Wegen vom Ort des Geschehens.

Wegen der verlustreichen Operation ist Ashley Mara zerknirscht, findet in Kormak aber einen verständnisvollen Vorgesetzten. Dieser macht sich, begleitet von Matt, auf den Weg in die Ruinenstadt, um die Leichen zu bergen.

Anmerkung: Der Roman zitiert den Film Highlander – Es kann nur einen geben und spielt damit wie auch die Vorschau auf die beiden Jacob Smythe als Gegner an.

Weblinks