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Shin'loa

Aus Maddraxikon
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Überblick
Vorname: Shin'loa
Geschlecht: Weiblich
Herkunft: Cesaren-Welt
Volk: Hydrit
Aufenthaltsort: Rymaris


Shin'loa ist eine Hydritin aus einer Parallelwelt

Beschreibung

In ihrer Welt wurden die Hydriten nicht zu einer friedfertigen, pflanzenessenden Spezies, sondern blieben brutale Fleischesser. Auch die Evolution der Hydriten verlief in dieser Welt ein wenig anders. So ist Shin'loa, ebenso wie die anderen Hydriten, körperlich deutlich größer und kräftiger als die Hydriten aus Matts Welt. Dazu kann sie auch Bionetik beherrschen, was sonst eigentlich bloß Mendriten tun konnten. (MX 510)

Geschichte

Der nachfolgende Abschnitt beschreibt die Handlung in einer Parallelwelt!
Shin'loa gehörte zu einer kleinen Gruppe von Hydriten, welche einen friedlicheren Weg einschlugen und ihre Artgenossen von der Barbarei und Fleischesserei befreien wollten. Aus diesem Grund brach sie regelmäßig in die Arena-Kerker Roms ein, um dort Hydriten, die sie konvertieren konnte, zu befreien. Sie traf dort auf Ru'kor, den sie zuerst für eine Konvertierung geeignet hielt. (MX 510)


Nach dem Weltentausch traf sie auf Quart'ol, welcher ihr erzählte, dass er aus einer anderen Welt käme. Zusammen mit Aruula und Ydiel befreiten sie die übrigen Hydriten und flohen aus dem parallelen Rom in Matts Welt. Allerdings rebellierten einige der anderen Hydriten, und Ru'kor tötete Shin'loas Vater. (MX 511)

Als in Noseyland die Rote Pest ausbrach, waren die Hydriten aus Shin'loas Welt in Rymaris untergebracht. Allerdings standen sich die Hydriten aus beiden Welten misstrauisch gegenüber. Ru'kor nutzte seine Chance, um sie gegeneinander aufzuwiegeln. Quart'ol und Shin'loa konnten seine Pläne vereiteln. (MX 526)

Nachdem die rote Pest zu einer echten Gefahr wurde, bauten die Hydriten in Rymaris eine bionetische Bombe, welche sie aufhalten sollte. Es stellte sich heraus, dass die bionetischen Kräfte von Shin'loa und Ru'kor für diese Aufgabe nützlich waren. Beide erklärten sich bereit, den Hydriten von Rymaris zu helfen. Schließlich konnte die rote Pest aufgehalten werden. (MX 527)