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Schlangenmensch

Aus Maddraxikon
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Bei den Schlangenmenschen handelt es sich um einen Indiostamm Mekos.

Beschreibung

Sie sind wie primitive Waldbewohner bekleidet und bemalt, aber haben moderne Waffen. Die Schlangen verleihen ihnen suggestive Kräfte und reduzieren ihr Schmerzempfinden. (MX 326) Sie ermöglichen ein telepathisches Kollektiv. Matt stellt fest, dass die Schlangen die wahren Bewohner der Stadt sind. (MX 329)

Die Indios bezeichnen die Schlangen als ihre Too'tem-Tiere. Sobald die Kinder etwa 1,5 Jahre alt sind, sucht sich die Schlange ihren Wirt. Die Schlangenmenschen leben in Symbiose mit den geflügelten Schlangen. Wenn der Träger schläft, löst sie sich ebenfalls und ruht. Ohne diese sind die Körper nur eine tumbe Hülle und zu nichts fähig. Die Schlangen üben auch einen Einfluss auf die Berufswahl aus. (MX 329)

Große Leere

Ohne ihre Schlangen fallen die Schlangenmenschen in die sogenannte Große Leere. Es ist eine Art Wachkoma. Die Person lebt und lebt dennoch nicht. Man sieht, hört und fühlt nichts mehr. Dieser Zustand hält an, bis sie wieder mit der Schlange vereint ist. Wenn die Person daraus befreit wurde, erinnert sie sich nicht dort gewesen zu sein. (MX 329)

Wenn jemand sein Too'tem auf Ewig verliert, besteht die geringe Wahrscheinlichkeit, dass sich eine neue Schlange den Körper als Wirt aussucht. Die Persönlichkeit der betroffenen Person ist daraufhin aber jedenfalls eine Andere. (MX 329)

Geschichte

Anfang Februar 2528 griffen sie die Bewohner der Hacienda Apocalipsis an und erbeuteten deren Waffen. Die BASTILLE wurde ebenfalls von ihnen angegriffen. (MX 326)

Die Schlangenmenschen lebten im Krieg mit Samugaar, der das Schlangengift zum Überleben benötigte. Um sich besser gegen die Schwärmer verteidigen zu können, überfielen die Schlangenmenschen weiter entfernte, höher entwickelte Siedlungen, auf der Suche nach Waffen. Nach verlustreichen Kämpfen mit Samugaars Robotern zogen sich die Schlangenmenschen von Calotmul nach Cancún zurück. (MX 331)